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DER KEIM (Tödliche Resistenz) befindet sich demnächst auch auf Ihrem Kindle

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Nur für kurze Zeit zum Einführungspreis! Ab heute ist mein neues Buch bei Amazon.de erhältlich!

Bild Keim

Der Keim ist ausser Kontrolle.

Vertrauen sollte er wecken. Doch stattdessen sind Anarchie, Leid und Chaos erwacht. Sie riegeln die Stadt ab und überlassen die Menschen sich selbst. Und sie überlassen sie ihm – dem KEIM. Die absichtliche Infizierung eines Mädchens – Patient Null – setzt Dinge in Gang, von denen die zivilisierte Gesellschaft eigentlich angenommen hatte, sie hätte sie längst überwunden. Als ein waghalsiges Experiment gedacht, stellt es sich schnell als ein Fehlschlag heraus und muss mit Feuergewalt beendet werden.

DER KEIM – Tödliche Resistenz hier erhältlich bei Amazon

Fröhliche Weihnachten!

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Ich wünsche euch allen Fröhliche Weihnachten und besinnliche Feiertage!

Nach einem schönen gemütlichen Heiligabend und ersten Weihnachtsfeiertag gehe ich wieder an die Arbeit, damit bald mein neues Buch DER KEIM erscheinen kann. Es sind nur noch letzte Abschlussarbeiten zu machen und dann kann es losgehen! Ich freue mich schon sehr auf die Veröffentlichung und hoffe, dass es wieder vielen Lesern gefallen wird.

In diesem Sinne … noch schöne Rest-Weihnachten!

Steffen Wittenbecher

LESERSTIMMEN zu SCHAUDER – Ein Mann der Tat

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Stimmen zum Buch (Auszüge):

Nach langem wieder mal ein Buch, dass ich richtig “gefressen“ habe! Spannung bis zur letzten Seite! Und der Schluss hat es nochmal richtig in sich! SUPER!!! (Kindle-Kunde)

Man taumelt ständig zwischen „Alles halb so schlimm wie gedacht oder bei Weitem schlimmer“. Aber am Ende der Geschichte ist man noch lange nicht fertig mit dem Buch. … Es hallt nach (Johanna)

Schaurig schön und spannend Ich wünsche mir 1.) mehr und 2.) eine Schauder-Verfilmung à la Danny Boyle! Herzlichen Dank (Marion Müller)

Bemerkenswert interessant verschachtelt erlebt der Leser wahrhaft unheimlich nahe das Drama eines Lebens und seine grausig pathopsychologischen Residuen (Anelim)

Extrem verstörend, raffiniert und beklemmend, mit einer ordentlichen Prise Sarkasmus und rabenschwarzen Humor (Cris R?)

Ich danke meinen Lesern und Rezensenten!

SCHAUDER – Ein Mann der Tat (Psychothriller)

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SCHAUDER – Ein Mann der Tat ist am 01.05.2014 bei Amazon erschienen.

vorderseiteamazon (326x480)

“Die Angst kennt nur zwei Zustände. Entweder ist alles halb so schlimm wie gedacht oder bei Weitem schlimmer.”

Vor siebzehn Jahren wird der junge Schauder von der Felskante eines Steinbruches in einen Tümpel gestoßen. Doch dort drinnen endet das Grauen für ihn keineswegs. Heute und mittlerweile genesen, doch nur körperlich ein erwachsener Mann, erfährt er, dass sein Freund unterdessen verstorben ist und seine Mutter sich von ihm abgewandt hat. Die Polizei ist ihm ebenfalls keine große Hilfe, um seinen damaligen Fall aufzuklären. Also nimmt er sich der Sache selbst an und wird zum Ankläger, Richter und Vollstrecker in einer Person.

Schauder ist ein Mann der Tat. Ein Mann, ein Wort, ein Mord! Nach siebzehn Jahren ist die Zeit reif, dass sie leiden werden und sich ihren größten Ängsten zu stellen haben. Sein Rachefeldzug beginnt!

 

Eine Woche nach Erscheinen knackte SCHAUDER die Top 1000 der Amazon-Gesamt-Liste. Nach kurzer Zeit stieg er dann sogar in die Top 100 der Amazon-Gesamt-Liste ein! Seitdem hält er sich in den Top 1000 oder knapp darunter. Immernoch lesen neue Menschen mein Buch, und das macht mich glücklich! Ich bin begeistert und danke allen meinen Lesern für den tollen Zuspruch und den belebenden Austausch. Auch meinen Kritikern danke ich für für die Zeit, die sie sich genommen haben, um ihre Meinung zu äußern.

INGESCHENK – HALLOWEEN-SPECIAL

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Besser spät, als nie.

Am 31.10.2013 ist das INGESCHENK-HALLOWEEN-SPECIAL bei Amazon erschienen. Besonders zu Halloween hat es sich auch in diesem Jahr Beliebtheit erfreut. Es handelt sich um eine Kurzgeschichte, in der Ingeborg aus INGESCHENK einen ganz speziellen Besuch erhält.

halloweenama (315x480)

Hier ein Textauszug:

Textauszug:

Das Gartennachtlicht strahlte auf den kahlen und eiförmigen Kopf, welcher knöchern von blutleerer Haut überzogen war. Als sie ratlos seinen Blick suchte, starrten sie eher schwarze Ringe statt zweier Augen an. Borstige Augenbrauen standen stechend hervor und lang gezogene Ohren schienen nur darauf zu warten, das Flüstern in Frau Ginsters Kopf hören zu können.

»Darf ich Sie noch einmal fragen, wer Sie sind … Herr … Herr?« Schweigend hob der Unbekannte seine Hände und legte sie an seinem schwarzen zweireihigen Filzmantel, um ein sauber gefaltetes Blatt Papier herauszuziehen.

Erst jetzt entdeckte Frau Ginster die vom Pilz befallenen Fingernägel, die wie schmutzige Sicheln die einzelnen Fingerkuppen zierten. Sie tanzten geradezu miteinander, während der Unbekannte das vergilbte Blatt in aller Ruhe entfaltete.

»Einen Moment, Herr … Herr … da müsste ich doch mal rasch meine Lesebrille holen gehen.« Eigentlich hätte Frau Ginster das nicht tun müssen. Denn als sie endlich aus dem Badezimmer zurückgekehrt war, konnte sie bereits von Weitem erkennen, was auf dem Blatt geschrieben stand.

Die Schrift war von schwarzen Ornamenten umgeben, und das in riesigen Lettern und in altdeutscher Schrift geschriebene “NOSFERATU“ war letztlich schwerer einzuordnen, als zu lesen gewesen.

 

Demnächst ist Ingeschenk auch in weiteren Formaten und somit auch für die anderen Reader erhältlich!

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fertigt22712 Örtchen Klang im Mai 1986. Die Ereignisse überschlagen sich: Die resolute und auch etwas schrullige Ingeborg Ginster wird eines Morgens mit dem spurlosen Verschwinden ihres Lieblingspostboten Herrn Schmidt konfrontiert. Doch hier endet ihre Unglückssträhne keineswegs: Sie muss feststellen, dass ihr sämtliches Erspartes – immerhin 150.000 DM – nicht mehr aufzufinden ist. Ingeborg platzt endgültig der Kragen. Beinahe unerschrocken begibt sie sich auf die Suche – nach Herrn Schmidt und ihrem Geld. Sie ahnt nicht, dass sie selbst längst in größter Gefahr schwebt, denn im Nachbarort ist ein Mörder und Vergewaltiger aus der JVA ausgebrochen. Abschließend gilt es außerdem noch die Frage zu klären: Was geschah im Keller der Ingeborg Ginster? Lektorat: Nicola Weller, Näheres auf Fackelputzer.de

INGESCHENK Die Zweite Auflage! Diese Black Edition beinhaltet das neue Cover und ein Halloween Special vom 31.10.13 (Ein unheimlicher Besuch)

Stimmen zum Buch

 

BUCHTIPP im November 2013 bei Ebookmeter

“…hat aus diesem Fundament einen tatsächlich sehr spannenden Krimi gemacht, der mehr als einmal die Bezeichnung “Thriller” verdient.”

schnupperbuch.de

“…was sich hier nach einer harmlosen Geschichte einer schrulligen Rentnerin anhört, entpuppt sich schnell als Kriminalfall, bei dem der Leser gemeinsam mit Ingeborg die einzelnen Puzzlestücke zusammensetzen muss.”

Seite101.de

“Jeder, der intelligente humoristische Literatur, aber auch Krimis liebt, der sollte sich mit Ingeborg Ginster anfreunden. Spannend und kurzweilig …”

cannot-live-without-books.blogspot.de

“Ingeschenk” ist ein wirklich gut gelungener Debütroman…”

Es gibt Neuigkeiten zu berichten :) Die Black Edition ist für 3,99€ ab sofort bei Amazon erhältlich. Derzeit ist kein Druckbuch der Black Edition vorhanden.

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Brugmansia black edition

Örtchen Klang im Mai 1986. Die Ereignisse überschlagen sich: Die resolute und auch etwas schrullige Ingeborg Ginster wird eines Morgens mit dem spurlosen Verschwinden ihres Lieblingspostboten Herrn Schmidt konfrontiert. Doch hier endet ihre Unglückssträhne keineswegs: Sie muss feststellen, dass ihr sämtliches Erspartes – immerhin 150.000 DM – nicht mehr aufzufinden ist. Ingeborg platzt endgültig der Kragen. Beinahe unerschrocken begibt sie sich auf die Suche – nach Herrn Schmidt und ihrem Geld. Sie ahnt nicht, dass sie selbst längst in größter Gefahr schwebt, denn im Nachbarort ist ein Mörder und Vergewaltiger aus der JVA ausgebrochen. Abschließend gilt es außerdem noch die Frage zu klären: Was geschah im Keller der Ingeborg Ginster?

Lektorat: Nicola Weller, Näheres auf Fackelputzer.de

INGESCHENK Die Zweite Auflage! Diese Black Edition beinhaltet das neue Cover und ein Halloween Special vom 31.10.13 (Ein unheimlicher Besuch)

Stimmen zum Buch

 

BUCHTIPP im November 2013 bei Ebookmeter

“…hat aus diesem Fundament einen tatsächlich sehr spannenden Krimi gemacht, der mehr als einmal die Bezeichnung “Thriller” verdient.”

schnupperbuch.de

“…was sich hier nach einer harmlosen Geschichte einer schrulligen Rentnerin anhört, entpuppt sich schnell als Kriminalfall, bei dem der Leser gemeinsam mit Ingeborg die einzelnen Puzzlestücke zusammensetzen muss.”

Seite101.de

“Jeder, der intelligente humoristische Literatur, aber auch Krimis liebt, der sollte sich mit Ingeborg Ginster anfreunden. Spannend und kurzweilig …”

cannot-live-without-books.blogspot.de

“Ingeschenk” ist ein wirklich gut gelungener Debütroman…”

INGESCHENK ist BUCHTIPP des TAGES bei Ebookmeter

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Täglich mit Spannung erwartet wird der Newsletter des Tages von Ebookmeter, dem Magazin rund um Ebook & Co von zahlreichen Besuchern der Seite

ebookmeter.info.

Die Macher der Seite haben sich dafür verschrieben, einen “Kompass” für Ebooks ins Leben zu rufen, um den Lesern einen Wegweiser durch die Flut der erscheinenden Ebooks zu geben. Das gelingt hervorragend! Die Seite ist wirklich und wahrhaftig einen Besuch wert und es lässt sich wunderbar nach neuen Büchern stöbern!

Der heutige Newsletter empfiehlt als KINDLE TIPP des Tages INGESCHENK! :) Hier klicken: http://www.ebookmeter.info/gratis-lesenswert-am-23-11-die-guten-kindle-ebooks-des-tages/

Vielen Dank den Machern der Seite! :)

Ein wirklich gut gelungener Debütroman!

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 Die liebe Kitty von BOOKS PARADISE hat eine herrliche Rezension zu INGESCHENK verfasst! Hier der Link zum Blog und zur Originalrezension: http://cannot-live-without-books.blogspot.de/2013/10/rezension-steffen-wittenbecher.html

Mit freundlicher Genehmigung der Verfasserin darf ich den Inhalt hier veröffentlichen. Vielen Dank!

Klappentext

(Auszug)»Weißt du, Ingeborg. Als ich gestern Nacht so an deinem Bett stand, hätte ich letztlich alles mit dir tun können. Aber nein, ich habe es nicht getan und weißt du auch, warum ich nichts getan habe?« Frau Ginster saß schweigend da, nicht fähig, irgendetwas darauf zu antworten. »WARUM NICHT? INGEBORG!« Sie zuckte zurück. »Ich weiß es doch auch nicht«, antwortete sie hastig und sah Hilfe suchend auf die reglose Decke. »„Ich weiß es doch auch nicht“«, äffte er sie nach.»Du sollst alle deine Sinne beisammenhaben, wenn ich abermals an deinem Bett stehe.« Er beugte sich vor und klopfte mit dem Messer auf seinem Mund herum. »Komm schon, Ingeborg, gib mir einen Kuss.« Frau Ginster wurde blass und das Atmen fiel ihr schwer. Sie schüttelte heftig ihren Kopf, doch er spitzte nur seinen Mund. »Komm schon, zier dich nicht, Mädchen. Das gibt dir schätzungsweise weitere zwei Minuten, die du am Leben bleibst.« Angewidert blickte sie ihm in das Gesicht. Sie konnte Kuchen und Zigaretten riechen und seinen Schweiß. Sie hasste ihn …   INGESCHENK   Örtchen Klang im Mai 1986. Die Ereignisse überschlagen sich: Die resolute und auch etwas schrullige Ingeborg Ginster wird eines Morgens, an ihrem Duschtag, mit dem spurlosen Verschwinden ihres Lieblingspostboten Herrn Schmidt konfrontiert. Gleichzeitig gerät ihr Kater in das Visier eines Unholdes und kehrt verletzt heim. Doch hier endet ihre Unglückssträhne keineswegs: Sie muss feststellen, dass ihr sämtliches Erspartes – immerhin 150.000 DM – nicht mehr aufzufinden ist.

Der erste Satz


“Der Hunger hatte ihn zurück in das Haus und als Erstes in die Küche getrieben.
 

Meine Meinung

Schon gleich am Anfang, als ich die liebeswerte Ingeborg Ginster kennen lernte, habe ich mich gefragt, an was mich sie und ihre Gewohnheiten doch erinnern. Nach kurzen Überlegungen wusste ich Bescheid: Sie hat ein bisschen was von meiner Mom und ganz schön viel von meiner Oma.
Ingeborg ist ein bisschen durcheinander. Das Alter hat Spuren hinterlassen. Sie vergisst viel, aber um dem aus dem Weg zu gehen, macht sie sich Notizen, was sie auf keinen Fall vergessen darf und klebt sich diese an ihren Kühlschrank. Den Kühlschrank würde ich ja echt gerne mal sehen. Ob da überhaupt noch ein bisschen Weiß zu sehen ist? Nach allem, was man erfährt, dürfte da wohl nicht mehr viel von vorhanden sein. ;) Frau Ginster hat, wie es in dem Alter üblich ist, ihre Angewohnheiten, die man besser nicht durcheinander bringen sollte. Sei es der Duschtag, oder ihre Vorliebe für Kittelschürzen. Nicht zu vergessen wäre da auch noch das Spitzendeckchen unter ihrem Telefon, welches immer am richtigen Platz sein sollte.
Wie es der Zufall so will, wird eine dieser Dinge allerdings mächtig gestört, als es an ihrem Duschtag an der Türklingel läutet und ein völlig neuer Postbote vor der Tür steht und später auch noch ihren geliebten Kater Helmut tritt.

Was du meinem Helmut angetan hast, wirst du bereuen. Was du mit und meinem Duschtag angetan hast ebenso”.
Seite 34 (Tolino Shine)”

Ab dem Tag gerät ihr Leben völlig aus den Fugen und eine spannende Geschichte beginnt.
Ingeborg Ginster habe ich ab der ersten Seite an geliebt! Sie ist so herrlich witzig und sarkastisch. Ihre Art alles einfach gerade heraus zu sagen hat mich so sehr an meine eigene Oma erinnert, da konnte ich nicht anders, als mir die Protagonistin äußerlich auch genau so vorzustellen. Frau Ginster führt die meiste Zeit über Selbstgespräche, die mir manchmal ehrlich die Lachtränen in die Augen getrieben hat. Einfach köstlich, was sie sich nicht alles zu erzählen hat.
Gut gefallen hat mir, wie unglaublich schlau Frau Ginster ist. Was sie sich nicht alles zusammen reimt und vor allem, wie sie ihren Mitmenschen gegenüber tritt. Ich habe jetzt noch ein fettes Grinsen im Gesicht, wenn ich drüber nachdenke, wie sie bei der Beschwerdestelle der Post anruft…

“Erwische ich Sie allerdings noch einmal dabei, wie Sie ihm irgendetwas antun, und sei es auch nur, dass Sie ihn schief anschauen …” (…) “… dann schwöre ich Ihnen, so wahr ich hier stehe, dann hole ich den Spaten aus meinem Keller und ziehe diesen, ohne zu zögern, über Ihren Schädel. Anschließend vergrabe ich Ihre Leiche in meinem Garten … gleich dort vorne, sehen Sie.”.
Seite 136 (Tolino Shine)”

Der einzige Wermutstropfen, den ich beim Lesen empfand, war der, das ich mich an manchen Stellen doch etwas zwingen musste weiterzulesen. Ich hatte da das Gefühl, es geht gerade nicht richtig vorwärts. Diese Stellen sind allerdings nur minimal und sind Dank der echt guten Schreibweise von Steffen Wittenbecher auch schon sehr schnell wieder vorbei.

Fazit

“Ingeschenk” ist ein wirklich gut gelungener Debütroman, der mich überzeugen konnte. Frau Ginster ist eine Klasse für sich. Man muss sie einfach lieb haben! Die Story ist gut durchdacht und gekonnt zu Papier gebracht worden. Es hat mir viel Spaß gemacht, den Roman zu lesen, auch, wenn es diesen kleinen Wermutstropfen gab.
 

Der Mann, der keine Wünsche offen lässt! – INTERVIEW

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KARI schreibt in ihrem Blog www.seite101.de:

Der Mann, der keine Wünsche offen lässt. Besser als jedes Ü-Ei vereint “Ingeschenk” gleich drei Genres: Krimi, Thriller und Humor. Ich habe 6 Fragen an Steffen Wittenbecher gestellt. Viel Spaß!

 

Name?

Steffen Wittenbecher

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Interessante Frage. Ich hatte seit einigen Jahren bereits das Bedürfnis, meine Gedanken aufzuschreiben, aber selbst nicht daran geglaubt, dass ich es wirklich tun könnte. Dann lag ich eines Nachts im September 2012 wach und in dieser Nacht entschloss ich mich, es einfach auszuprobieren. Die Schreiberei ist also noch relativ frisch und dass bereits  ein Buch fertig ist erstaunt mich stets aufs Neue. Beim Schreiben selbst bemerke ich  immer wieder, dass ich das tue, was mir von Herzen Spaß macht, und es tut mir einfach gut.

In welchen Genres schreibst du am liebsten?

Ich hatte immer gedacht, dass ich auf gar keinen Fall Krimis schreiben will, bis Ingeborg in meinem Kopf erschien, s. unten. Von daher würde ich mich jetzt nicht festlegen wollen, welches Genre mein liebstes ist. Aber ursprünglich dachte ich, dass es wohl Fantasy wäre.

Ich schreibe mittlerweile das, was mir Spaß macht. Im Prinzip schreibe ich gerade an einem Fantasybuch, einem Tatsachenbericht – und einen Krimi / Humorvolles habe ich, wie erwähnt, gerade geschrieben. Damit ist eigentlich so einiges abgedeckt. Einen Reisebericht könnte ich mir auch noch vorstellen oder einen Science-Fictionroman (ich interessiere mich einfach für viel zu viel, als dass ich mich festlegen könnte). Was ich mir (derzeit) nicht vorstellen kann ist, eine dieser Herzschmerzschnulzen zu schreiben.  Okay, Sach- und Fachbücher auch nicht.

Wie entsteht bei dir eine Geschichte?

Auch wenn es sich unglaubwürdig anhört: die Geschichte ist in ihren Grundzügen irgendwann plötzlich in meinem Kopf. Die Ideen dazu kommen mir in alltäglichen Situationen, vor dem Einschlafen  zum Beispiel. Am häufigsten kommen die Ideen, während ich entspannt in der Dusch-Badewanne liege – eine richtige Wanne haben wir in dieser Wohnung nicht Ich träume vor mich hin und auf einmal ist sie da – die Idee. Zum Beispiel: Ich hatte eigentlich seit Oktober2012 an einem anderen Buch geschrieben, das allerdings noch ein wenig Zeit in Anspruch nehmen wird, weil  es eher im Fantasy-Bereich anzusiedeln ist und auf rd. 1000 Seiten ausgelegt ist (3 Bände). Ich war gerade bei rd. 300 geschriebenen Seiten, als eines Tages im Sommer diesen Jahres in der Duschwanne Ingeborg Ginster in meinem Kopf erschien! Und das, obwohl ich thematisch in einem ganz anderen Genre unterwegs war. Sie nahm immer mehr Form an und ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte aus meinem Kopf heraus musste. Also habe ich das andere Projekt unterbrochen und Ingeborg ihren Lauf (im wahrsten Sinne) gelassen.

Wenn ich mir meine Antwort durchlese, hört es sich schon merkwürdig an – aber ich verspreche, das ist die Wahrheit.

Wer sind deine Vorbilder?

Ich kann nicht verhehlen, dass Tolkien gedanklich,also rein vom Zauber der Fantasie her, einen großen Eindruck bei mir hinterlassen  hat. Ja, der gute Tolkien. Eindeutig.

Was liest du selbst am liebsten?

Mein letzter Roman war „Herr der Ringe“. Ich muss sagen, dass ich selbst zur Zeit gar nicht sooo viel lese. Ich lese täglich die Nachrichten aus der Welt und die entsprechenden Foren dazu, aber das ist mit der Frage sicher nicht gemeint gewesen Ansonsten habe ich früher immer gerne Märchen, Science-Fiction und Fantasy-Geschichten gelesen; nein, eher verschlungen. Ich bin ein sehr beinflussbarer Mensch und würde mir den Stil anderer Autoren angewöhnen, wenn er mir gefällt. Daher unterlasse ich es derzeit, andere Bücher zu lesen, bis sich mein (ja eigensinniger) Stil unveränderlich gefestigt hat.

Welche drei Dinge dürfen beim Schreiben auf keinen Fall fehlen?

Meine Lieblingsmusik, ein freier Kopf *, die Zigarette zum Kaffee, was mich daran erinnert, dass ich aufhören sollte (nicht mit dem Kaffee)

(*damit meine ich, dass ich die Geschichte nicht nur schreibe, sondern sie erlebe – also in der Geschichte selbst anwesend bin)

Hast du eine Homepage/einen Blog/eine Facebookseite?

Ja, man findet mich auf folgende Seiten:

www.fackelputzer.de (Homepage mit Blog-Element)

www.ingeschenk.fackelputzer.de (Buchseite)

Facebook: https://www.facebook.com/steffen.wittenbecher.9 (Persönliche Seite)

und https://www.facebook.com/pages/Ingeschenk/205203586320873 (Buchseite)

Twitter: https://twitter.com/WittenbecherS

Ich freue mich über einen Besuch!

 

Ich danke Dir sehr für die Beantwortung der Fragen und wünsche der lieben Ingeborg viel Glück!

 

Quelle: http://seite101.de/?p=264

Amazon Bestseller TOP 100 gratis! INGESCHENK ist dabei!

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An diesem wundervollen Sonntag Abend darf ich folgende Ränge in den TOP 100 GRATIS bei Amazon verkünden:

Nr. 12 kostenfrei in Kindle Shops

Nr. 6 in Krimis/ Thriller und

Nr. 3 in Humor

Stand: 27.10.2013, 19.13 Uhr

Ich freue mich wahnsinnig darüber und danke allen Lesern von Herzen! Mein Buch gibt es noch bis ungefähr 10.00 Uhr am Montag KOSTENLOS zum Download bei Amazon: http://www.amazon.de/dp/B00FE1AM6M