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Date archive for: Dezember 2014

Fröhliche Weihnachten!

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Ich wünsche euch allen Fröhliche Weihnachten und besinnliche Feiertage!

Nach einem schönen gemütlichen Heiligabend und ersten Weihnachtsfeiertag gehe ich wieder an die Arbeit, damit bald mein neues Buch DER KEIM erscheinen kann. Es sind nur noch letzte Abschlussarbeiten zu machen und dann kann es losgehen! Ich freue mich schon sehr auf die Veröffentlichung und hoffe, dass es wieder vielen Lesern gefallen wird.

In diesem Sinne … noch schöne Rest-Weihnachten!

Steffen Wittenbecher

LESERSTIMMEN zu SCHAUDER – Ein Mann der Tat

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Stimmen zum Buch (Auszüge):

Nach langem wieder mal ein Buch, dass ich richtig “gefressen“ habe! Spannung bis zur letzten Seite! Und der Schluss hat es nochmal richtig in sich! SUPER!!! (Kindle-Kunde)

Man taumelt ständig zwischen „Alles halb so schlimm wie gedacht oder bei Weitem schlimmer“. Aber am Ende der Geschichte ist man noch lange nicht fertig mit dem Buch. … Es hallt nach (Johanna)

Schaurig schön und spannend Ich wünsche mir 1.) mehr und 2.) eine Schauder-Verfilmung à la Danny Boyle! Herzlichen Dank (Marion Müller)

Bemerkenswert interessant verschachtelt erlebt der Leser wahrhaft unheimlich nahe das Drama eines Lebens und seine grausig pathopsychologischen Residuen (Anelim)

Extrem verstörend, raffiniert und beklemmend, mit einer ordentlichen Prise Sarkasmus und rabenschwarzen Humor (Cris R?)

Ich danke meinen Lesern und Rezensenten!

SCHAUDER – Ein Mann der Tat (Psychothriller)

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SCHAUDER – Ein Mann der Tat ist am 01.05.2014 bei Amazon erschienen.

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“Die Angst kennt nur zwei Zustände. Entweder ist alles halb so schlimm wie gedacht oder bei Weitem schlimmer.”

Vor siebzehn Jahren wird der junge Schauder von der Felskante eines Steinbruches in einen Tümpel gestoßen. Doch dort drinnen endet das Grauen für ihn keineswegs. Heute und mittlerweile genesen, doch nur körperlich ein erwachsener Mann, erfährt er, dass sein Freund unterdessen verstorben ist und seine Mutter sich von ihm abgewandt hat. Die Polizei ist ihm ebenfalls keine große Hilfe, um seinen damaligen Fall aufzuklären. Also nimmt er sich der Sache selbst an und wird zum Ankläger, Richter und Vollstrecker in einer Person.

Schauder ist ein Mann der Tat. Ein Mann, ein Wort, ein Mord! Nach siebzehn Jahren ist die Zeit reif, dass sie leiden werden und sich ihren größten Ängsten zu stellen haben. Sein Rachefeldzug beginnt!

 

Eine Woche nach Erscheinen knackte SCHAUDER die Top 1000 der Amazon-Gesamt-Liste. Nach kurzer Zeit stieg er dann sogar in die Top 100 der Amazon-Gesamt-Liste ein! Seitdem hält er sich in den Top 1000 oder knapp darunter. Immernoch lesen neue Menschen mein Buch, und das macht mich glücklich! Ich bin begeistert und danke allen meinen Lesern für den tollen Zuspruch und den belebenden Austausch. Auch meinen Kritikern danke ich für für die Zeit, die sie sich genommen haben, um ihre Meinung zu äußern.

INGESCHENK – HALLOWEEN-SPECIAL

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Besser spät, als nie.

Am 31.10.2013 ist das INGESCHENK-HALLOWEEN-SPECIAL bei Amazon erschienen. Besonders zu Halloween hat es sich auch in diesem Jahr Beliebtheit erfreut. Es handelt sich um eine Kurzgeschichte, in der Ingeborg aus INGESCHENK einen ganz speziellen Besuch erhält.

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Hier ein Textauszug:

Textauszug:

Das Gartennachtlicht strahlte auf den kahlen und eiförmigen Kopf, welcher knöchern von blutleerer Haut überzogen war. Als sie ratlos seinen Blick suchte, starrten sie eher schwarze Ringe statt zweier Augen an. Borstige Augenbrauen standen stechend hervor und lang gezogene Ohren schienen nur darauf zu warten, das Flüstern in Frau Ginsters Kopf hören zu können.

»Darf ich Sie noch einmal fragen, wer Sie sind … Herr … Herr?« Schweigend hob der Unbekannte seine Hände und legte sie an seinem schwarzen zweireihigen Filzmantel, um ein sauber gefaltetes Blatt Papier herauszuziehen.

Erst jetzt entdeckte Frau Ginster die vom Pilz befallenen Fingernägel, die wie schmutzige Sicheln die einzelnen Fingerkuppen zierten. Sie tanzten geradezu miteinander, während der Unbekannte das vergilbte Blatt in aller Ruhe entfaltete.

»Einen Moment, Herr … Herr … da müsste ich doch mal rasch meine Lesebrille holen gehen.« Eigentlich hätte Frau Ginster das nicht tun müssen. Denn als sie endlich aus dem Badezimmer zurückgekehrt war, konnte sie bereits von Weitem erkennen, was auf dem Blatt geschrieben stand.

Die Schrift war von schwarzen Ornamenten umgeben, und das in riesigen Lettern und in altdeutscher Schrift geschriebene “NOSFERATU“ war letztlich schwerer einzuordnen, als zu lesen gewesen.